Kur Saarland 2012

Im April in den Osterferien 2012 sind wir wieder mit der
ganzen Familie zur Kur ins Saarland gefahren.

Nach all dem Dauerstrapazen, dein langer schwerer Aufenthalt auf der Intensivstation und die Probleme, die man im
Alltäglichem Leben durch ein „Besonderes Kind“ hat sind enorm und dann kommen noch die „stink normalen Probleme des Lebens“, der Arbeit, Geldsorgen und des Familienlebens hinzu. Wir waren so fertig, so dass es wieder an der Zeit war,
eine Kur zu bekommen.

Dieser Tapetenwechsel tat uns allen sichtlich gut.

Wir haben die 3 Wochen im Saarland sehr genossen.

Hatten Anwendungen, kein Kind war krank und sie wurden in ihren Gruppen sehr gut betreut. Kontakte wurden
geknüpft und ein reger Austausch mit anderen gleichgesinnten Familien hat stattgefunden. Freundschaften wurden geschlossen und so waren wir dann eine sehr gute Truppe. Einzelgespräche und Gruppengespräche mit Psychologen taten
gut. Fango und Massage haben wir genossen. Die Aquagymnastik mit dem netten Kursleiter war sehr lustig! Die Unterkunft in den Zimmern zu viert mit Rolli und den anderen Hilfsmittel, war zwar sehr eng, aber das nahm jeder in Kauf.

Eine Reduktionskost anzustreben, da hörten beim Essen die
guten Vorsätze auf und am Abend bei Leckereien und guten Getränken genossen wir die „Kinderfrei Zone“ und haben unsere Wangen-und Bauchmuskel trainiert und unsere kreative Ader entdeckt.

Ich musste gerade an unseren Trinkspruch denken,
so erhebet euer Glas: „ Auf wen trinken wir?“ „Auf uns!“.                            

Jeden Tag gegen 15:30 Uhr kam das Eis Auto bis zum
Haupteingang gefahren und es stand immer eine l a n g e Schlange Süßmäuler mit ihren Kindern da. Das Eis war ja auch Lecker! Mmh…                                                                                          
Schließlich zum Abschluss haben wir noch eine Grillfeier organisiert.Auf alle Fälle werden wir wiederkommen, dass steht für uns fest!