Über mich

Eine besondere Seite

für einen ganz besonderen Jungen

Ein bisschen Mama, ein bisschen Papa und ganz viel WUNDER!

 

Ich heiße Fabrizio Hofmann und bin am 14. Mai 2005 in einem
umliegenden Krankenhaus zur Welt gekommen.

 

Ich hatte keinen schönen Start ins Leben. Bei meiner Geburt
gab es sehr viele unschöne Ereignisse, aber wie alles so kam, erzählen euch meine Eltern.

 

Von meinen Eltern und meiner Schwester werde ich oft nicht mit dem richtigen Namen angesprochen, sondern mit 
liebevollen „Kosenamen“ wie, Brizi, Fabi, Sonnenschein, Fröschlein, kleiner Mann, aber das stört mich nicht wirklich!

 

Jeder der mich kennt hat mich lieb. Ganz besonders meine Mama Nicole und mein Papa Sascha. Alle sagen, dass ich was ganz besonderes bin. Ich bin ein kleiner „Sonnenschein“. Es gibt viele Dinge die ich gerne tun würde, aber durch meine Behinderung nicht kann. Und es gibt viele Dinge, die ich kann
aber niemand erwartet hätte. Am allerliebsten kann ich lachen, da freuen sich dann immer alle mit mir. Ich höre gerne Musik und spiele am liebsten mit meiner Rettungsdecke, die knistert toll und man kann sich da sehr gut drunter
verstecken!

 

 

Der Mensch mit Behinderung ist personales Subjekt mit allen Rechten einer Person. Darum muss ihm die Teilnahme am Leben der Gesellschaft in allen Bereichen und auf allen mit seinen Fähigkeiten erreichbaren Stufen ermöglicht werden. Der behinderte Mensch ist einer von uns und teilt voll und ganz unsere Menschennatur. Es wäre eines Menschen von Grund auf unwürdig und eine Verleugnung der gemeinsamen Menschennatur, wenn man zum Leben der Gesellschaft und so auch zur Arbeit nur voll Leistungsfähige zuließe, weil man damit in eine schwere Form von Diskriminierung verfiele.

Johannes Paul II., 1920-2005, polnischer Papst